Die örtliche Presse berichtet über Geschehnisse an der Freisinger Tafel:
Freisinger Tagblatt, Forum, Süddeutschen Zeitung Lokalteil

2019

25 Pakete für die Freisinger Tafel

Auch dieses Jahr organisierte der Elternbeirat der Karl-Meichelbeck-Realschule in Freising gemeinsam mit den Religionslehrern eine Sammelaktion zu Gunsten der Freisinger Tafel. Dabei kamen Lebensmittel und andere Produkte des täglichen Bedarfs zusammen, die 25 Umzugskisten füllten. Zwei Helfer der Tafel holten die Waren im Mai an der Schule unter Mithilfe zahlreicher Schülerinnen und Schüler mit dem Tafelfahrzeug ab.

Ein ausführlicherer Bericht wurde am 1. Juni 2019 im Forum auf Seite 8 veröffentlicht.

 

Große Scheu

Süddeutsche Zeitung, Freising, vom 1. April 2019

In ihrem Artikel anlässlich der Mitgliederversammlung der Freisinger Tafel geht Frau Gudrun Regelein ausführlich auf das Anliegen der Tafel ein, mehr Rentnerinnen und Rentner anzusprechen. Zur Freisinger Tafel kommen wöchentlich nur 20 bis 22 Rentner, um Waren abzuholen. Der allgemeinen Erwartung zufolge müssten in und um Freising mehr bezugsberechtigte Rentnerinnen und Rentner leben. Bezugsberechtigt wären alle, die bis zu 1000 Euro je Monat Einkünfte beziehen. Bei der Caritas-Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße oder bei der Diakonie können Bestätigungen ausgestellt werden, mit denen an der Tafel ein Ausweis erhältlich ist, der zur wöchentlichen Abholung von Waren berechtigt. Aktuell treten während der Ausgabezeiten keine langen Wartezeiten mehr auf, so dass sich niemand vor Schlangestehen fürchten müsste. Und die Ware reicht auf jeden Fall für alle Kunden, auch wenn sie spät kommen.

In Durchschnitt der Tafeln in Deutschland liegt der Anteil von Rentnern bei 22 Prozent. Freising hat gerade einmal die Hälfte davon. Beate Drobniak, Leiterin der Diakonie Freising, bestätigt die Einschätzung, dass mehr alte Menschen Hilfe bräuchten. Aber gerade der älteren Generation,die Entbehrungen erlebt habe, falle es schwer, um Hilfe zu bitten. Ein Bringservice oder auch eine Begleitung wäre nützlich, aber aufwendig. Eine Zeitlang hat die Arbeiterwohlfahrt Rentner zur Tafel begleitet, berichtet Heidi Kammler, die Vorsitzende der AWO Freising. Sie kennt einige Senioren, die die Berechtigung hätten, zur Tafel zu gehen, das aber nicht tun. Gerade Frauen seien betroffen. Viele aber haben Angst, sich total öffnen zu müssen, oder dass sie von jemand gesehen werden. Sie sage den alten Menschen immer wieder, sie seien keine Bittsteller, sondern Menschen, die einen Anspruch auf diese Unterstützung haben.


Appell des Verantwortlichen: Vor der Freisinger Tafel braucht sich keiner zu scheuen

Freisinger Tagblatt vom 29. März 2019

In ihrem Bericht über die Mitgliederversammlung der Freisinger Tafel geht Frau Maria Martin ausführlich auf das Anliegen der Tafel ein, mehr Rentnerinnen und Rentner anzusprechen. Zur Freisinger Tafel kommen wöchentlich nur 20 bis 22 Rentner, um Waren abzuholen. Der allgemeinen Erwartung zufolge müssten in und um Freising mehr bezugsberechtigte Rentnerinnen und Rentner leben. Bezugsberechtigt wären alle, die bis zu 1000 Euro je Monat Einkünfte beziehen. Bei der Caritas-Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße oder bei der Diakonie sind Bestätigungen erhältlich, aufgrund derer an der Tafel ein Ausweis ausgestellt wird, der zur wöchentlichen Abholung von Waren berechtigt. Aktuell treten während der Ausgabezeiten keine langen Wartezeiten mehr auf, so dass sich niemand vor Schlangestehen fürchten müsste.

Darüber hinaus wird in dem Beitrag berichtet, dass an der Tafel 2018 knapp 70 Ehrenamtliche sich wöchentlich darum kümmerten, dass der Laden läuft. Die verteilten Waren stammten aus Spenden der Supermärkte und Einzelhandelsgeschäfte sowie aus Handwerksbetrieben. Es gab auch Spenden von Privatleuten und Organisationen. Alle Ausgaben konnten durch Spenden und Tageseinnahmen gedeckt werden. Der zweite Vorstand, Frau Gundi Kürten, berichtete über zwei Gutscheinaktionen, die Familien mit Kindern zugute kamen. Diese Gutscheinaktionen erfreuten sich großer Beliebtheit. Der Betriebsleiter der Tafel, Gerold Blaumoser, bedankte sich bei allen, die ihn bei der Einarbeitung in seine Funktion, die er seit April 2018 wahrnimmt, unterstützt hätten. Bürgermeisterin Eva Bönig betonte in ihrem Grußwort, die Tafel seit weit über ihren ursprünglichen Sinn hinaus, Lebensmittel vor dem Müll zu bewahren, zur „Grundversorgung“ vieler Menschen geworden.

 

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Männerchor Langenbach: Spende für die Freisinger Tafel

Schon seit vielen Jahren sammelt der Männerchor Langenbach bei seiner Adventsfeier Spenden ein, die dann der Freisinger Tafel übergeben werden. So auch wieder 2018. Der Vorstand der Langenbacher Sänger, Alfons Fischer, übergab die Spende in Höhe von 370 Euro an Gerold Blaumoser, dem Betriebsleiter der Freisinger Tafel. Gerold Blaumoser dankte herzlich und berichtete kurz über die Tafelarbeit und den Kundenzuspruch. Er habe auch den Eindruck, dass das Bewusstsein in der Bevölkerung für die Notwendigkeit der Tafel breiter wird. Neben den gespendeten Lebensmitteln brauche man auch Geldspenden, mit denen Güter beschafft werden können, die längerfristig haltbar und daher in den Spendenpaketen der Firmen nicht so häufig zu verzeichnen sind, wie Speiseöl, Zucker oder auch Windeln.

Das Forum berichtete in seiner Ausgabe vom 6. Februar 2019 von der Spendenübergabe.



Großer Geldsegen fürs Ehrenamt
(siehe auch Rubrik Presse)

Die Sparkasse Freising unterstützt jährlich ehrenamtlich tätige Organisationen. Sie will sich nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden, Johann Kirsch, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken für deren Einsatz, den diese für Freising und die Region bringen. In 2018 spendete die Sparkasse insgesamt 77.150 Euro für diese Organisationen.
Auch die Freisinger Tafel e.V. wurde dabei mit 10.000 € bedacht. Herzlichen Dank dafür !

In einer kleinen Feier wurden die Spendenschecks am Montag, den 14. Januar 2019 im Rathaus überreicht.
Das Forum berichtete darüber am Mittwoch, den 16. Januar, die Süddeutsche Zeitung am 18. Januar (S. R9).



Ein Türkisches Herz schlägt für Freisings Bedürftige

Spendenübergabe an die Freisinger Tafel                       Foto: Lehmann
(von links: Dr.Peter Bach, Gundi Kürten, Johann May, Selim Demircan, Güngör Yüksel. )

Im November eröffnete Yüksel Güngör sein Döhnerlokal in der Bahnhofstraße in Freising. Die gesamten Einnahmwen des Eröffnungstages in Höhe von 1170,70 Eure spendete die Familie der Freisinger Tafel. Viele Freisinger nutzten die Gelegenheit, das neue Lokal zu testen und manche rundeten den Rechnungbetrag zugunsten derTafel noch auf. 
Das Freisinger Tageblatt berichtete darüber am 21. Januar 2019.


2018

Erlös aus dem Martinszug geht wieder an die Freisinger Tafel e.V.

Auch 2018 ging der Erlös aus dem Martinszug wie in den Vorjahren an die Freisinger Tafel. Die Zeitungen des Landkreises berichteten Mitte Dezember über das Rekordergebnis von 1.737 Euro, die die Organisatoren von der Ferisinger Musikschule und der Stadtheimatpflege im Beisein von Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher  an den Tafelvorstand übergeben konnten. Das Geld stammt aus Spenden und dem Verkauf von Seemoser-Wecken anlässlich des Martinszuges.
Dr. Bach betonte, dass das gespendete Geld gerade im Advent gerade rechht kommt, da die Tafel verstärkten Zulauf registriert. Etwas 230 bis 250 werden aktuell bei der Tafel vorstellig. Deutlich über 10.000 Kundenbesuche wurden registriert, dabei 114 Tonnen Lebensmittel gesammelt und verteilt. Das gespendete Geld bleibe im Kreislauf der Stadt, denn die Tafel kauft bei Bedarf nur örtlich zu.

 

Spende des Instituts für Landtechnik und Tierhaltung der LfL
 

Dieses Jahr machen wir es mal anders!“ Das dachten sich Florian Ilmberger und Jonathan Stamper und organisierten einen Getränkeverkauf für die Weihnachtsfeier des Instituts für Landtechnik und Tierhaltung der Landesanstalt für Landwirtschaft. Die Idee der Mitarbeiter, mit dem Verkaufserlös etwas Gutes zu tun, fand regen Zuspruch bei über 90 anwesenden Kollegen. Und so konnten sie dank Reinerlös und Spenden 500 Euro an die Freisinger Tafel übergeben.

So stand die Nachricht über die großzügige Spende im Freisinger Teil der Süddeutschen vom 4. Januar 2019. Der Vorstand der Tafel, Dr. Peter Bach, nahm die Spende von seinen früheren Kollegen der LfL noch im Dezember dankbar entgegen.


Da macht sogar das Bohren Spaß
so titelte das Anzeigenforum am 19. Dezember 2018 den Beitrag über eine Spende in Höhe von 3.160 Euro von der Zahnärztin  Frau Dr. Andrea Hollizeck aus Allershausen an die Freisinger Tafel e.V. Sie hatte im Einvernehmen mit ihren Patienten Altgold gesammelt und verkauft. Frau Dr. Hollizeck ist es wichtig, dass die Spende einem guten Zewck in der Region zu Gute kommt.


(Frau Dr. Andrea Hillizeck bei der Scheckübergabe an Frau Gundi Kürten)


Schwer bepackt zur Freisinger Tafel
Donnerstag, 15. November 2018, Freisinger Tagblatt / Lokalteil
Foto: Privat
Ein bisschen wie St. Martin – so wollten auch die Hortkinder aus dem Familienzentrum St. Georg sein! Entsprechend dem Lied „. . . und ich will an Andere denken, ihnen auch mal etwas schenken“ marschierte eine kleine Gesandtschaft voll bepackt zur Freisinger Tafel. Die fünf Kinder und zwei Erzieherinnen hatten viele Lebensmittelspenden und eine Gitarre im Bollerwagen und in mehreren Rucksäcken untergebracht. Wie sich herausstellte, waren es fast 60 Kilogramm. Die stellvertretende Vorsitzende der Freisinger Tafel, Gundi Kürten, und ein kleiner Teil des Tafel-Teams bekamen vor der Übergabe noch ein kleines Ständchen gespielt. Die wiederum versicherten den Kindern, dass sich die Besucher der Tafel ganz sicher über die Spende freuen werden.

Freisinger Tagblatt vom 17. Oktober 2018, berichtet auf Seite 13 über eine Spende des Pfarrgemeinderats Wippenhausen.
 

Renate Weber und Florian Huber brachten dabei Ende September Babynahrung und Windeln im Wert von 500 Euro zur Freisiner Tafel. Das Geld kam aus den Einnahmen des letzten Wippenhausener Pfarrfestes. Resi und Klaus König sowie Gundi Kürten nahmen die Spende dankbar entgegen.

Süddeutsche vom 12. Oktober 2018, Seite R 7

In diesem großen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung, Regonalteil Freising, verfasst von Frau Gudrun Regelein, wurde am 12. Oktober 2018 ausführlich über die Arbeit der Freisinger Tafel berichtet. Unter der Überschrift "Wir können nur dankbar sein" wurde der Dank des Tafelvorstands an die Warenspender und Sponsoren sowie Helferinnen und Helfer ausgedrückt. Auch wurden die Leistungen der Tafel im bisherigen Jahresverlauf dargestellt. So wurden bis Ende September knapp 88 000 kg Lebensmittel verteilt und von den Helferinnen und Helfern etwa 8 500 ehrenamtliche Arbeitsstunden geleistet. Pro Woche kommen durchschnittlich 200 Kunden zum Abholen. Insgesamt waren es bisher 7 700 Kundenbesuche in 2018.

Quelle Freisinger Tagblatt vom 27. September 2018 / Lokalteil


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Freitag, 13. April 2018, Freisinger Tagblatt / Lokalteil

WEICHEN FÜR DIE ZUKUNFT GESTELLT

Tafel stand kurz vor der Auflösung

VON ALEXANDER FISCHER

Die Zukunft der Freisinger Tafel ist gesichert: Schatzmeister Johann May, Vize-Vorsitzende Gundi Kürten und Vereinsvorsitzender Peter Bach (v. l.) nach der Wahl. Foto: Leh

Es stand spitz auf knopf bei der Freisinger Tafel. Eigentlich wollte der Vorsitzende Peter Bach gar nicht mehr antreten. Ein Nachfolger fand sich jedoch nicht. Selbst eine Auflösung des finanziell gut gefütterten Vereins mit fast 50 000 Euro Rücklagen wäre nicht mehr auszuschließen gewesen. Deshalb hat man die Aufgaben jetzt auf mehrere Schultern verteilt.

Freising – Die Freisinger Tafel leistet gute Arbeit. Im vergangenen Jahr hat der Verein über 11 000 Menschen mit knapp 150 Tonnen Lebensmitteln versorgt. Im Schnitt 120 pro Öffnungstag. Eine reife Leistung für die 70 freiwilligen Helfer. Auch finanziell steht der Verein grundsolide da. Mit Stand 31. Dezember 2017 verfügte die Tafel über Rücklagen in Höhe von 48 000 Euro. Und das, obwohl man ein neues Auto und eine Kühlanlage angeschafft hat. Allein an Geldspenden gingen 2017 knapp 36 000 Euro ein. Zahlen, die auch die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung am Mittwoch im Gasthaus „Zum Löwen“ aufhorchen ließ: Einer der Teilnehmer, offenbar ein Helfer, meinte im Scherz gar: „Dann bekommen wir ja künftig Mindestlohn.“ Ein Einwand, den Bach und seine Führungsriege allerdings nicht ernst nahmen. Das Geld könne man mit Sicherheit gut gebrauchen, zum Beispiel für anstehende Renovierungsarbeiten in den Räumlichkeiten der Tafel.

Gestellt wurden auch die Weichen für die Zukunft oder zumindest für die nächsten zwei Jahre. Bach hatte bereits im Vorfeld der Versammlung erklärt, dass er sich künftig definitiv aus dem operativen Geschäft, sprich aus der Organisation und der Verteilung der Ware, zurückziehen werde. Deshalb sei man in einer außerordentlichen, nichtöffentlichen Sitzung im März „zur Zukunft des Vereins“ übereingekommen, mit Gerold Blaumoser eine Art Betriebsleiter einzusetzen – mit Unterstützung von Klaus König, der sich diese Aufgabe laut des Vorsitzenden mit Blaumoser teilt.

Unter dieser Voraussetzung waren sowohl Bach als auch seine Stellvertreterin Gundi Kürten bereit, wieder zu kandidieren. Aus dem Amt schied hingegen Schatzmeister Elmar Stangl. Seine Nachfolge trat Johann May an.

Dass man bei der Tafel mit Krisensituation umgehen kann, machte Bach an einem „Aufnahmestopp für Singles“ fest, den man im Juni 2017 „nicht so aufgebauscht“ habe, wie das bei der Tafel in Essen der Fall gewesen sei und im September „stillschweigend“ wieder aufgehoben habe. Seitdem werden auch an Alleinstehende ohne Familie wieder Waren ausgegeben.

An Wellenbewegungen ist die Tafel gewöhnt. Das zeigt das Beispiel der Außenstelle Allershausen. Wie deren Leiter Günther Jobst den Anwesenden erklärte, seien die Herausforderungen im Zuge der Flüchtlingskrise groß gewesen. Doch nun sei die Nachfrage so weit zurückgegangen, dass man sich entschlossen habe, die Zweigstelle aufzulösen. „Die Schamgrenze in so einem kleinen Ort ist hoch.“ Am Ende hätten lediglich noch zwei Einheimische die Dienste der Tafel in Anspruch genommen.
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Weitere ausführliche Berichte zur Tafelarbeit wurden unter folgendem Titel veröffentlicht:

2017

  • Hat die Tafel jetzt genügend Helfer, Herr Bach? Freisinger Tagblatt vom 30.12.2017

  • Seine soziale Ader … (Bericht über die Spende von Josef Scheidl). Freisinger Tagblatt

  • Anstelle von Grußkarten: Benno Zierer denkt an Bedürftige.

  • Pack ma´s. (Weihnachtspakete der Montesori-Schule). Süddeutsche Zeitung vom 8.12.2017

  • Mit anderen teilen (Bericht über die Spende vom Martinszug). Süddeutsche Zeitung vom 5.12.2017, Autorin: Kerstin Vogel

  • Aus Pfandbeträgen wird ein Transporter. (Spendenübergabe der Fa. Lidl), Forum vom 21.10.2017

  • Das neue Kühlfahrzeug ist ein Segen. Forum vom 31.5.2017

  • Neues Kühlfahrzeug für die Freisinger Tafel. Freisinger Tagblatt vom 2.6.2017

  • Nachwuchs dringend gesucht. Freisinger Tagblatt vom 4.5.2017, Autorin: Claudia Bauer.

  • Das Publikum lauschte atemlos (Bericht vom Benefizkonzert). Freisinger Tagblatt vom 3.5.2017, Autor: Andreas Beschorner.

  • Probleme mit dem Alter (Bericht über die Mitgliederversammlung der Freisinger Tafel). Süddeutsche Zeitung vom 7.4.2017, Autorin: Gudrun Regelein.

  • Tiefkühlzelle steht auf der Investitionsliste. (Bericht über die Mitgliederversammlung der Freisinger Tafel) Freisinger Tagblatt vom 7.4.2017, Autorin: Claudia Bauer

  • Musikalische Spende (vom Kirchenchor Vötting). Freisinger Tagblatt vom 3.2.2017.

  • Fleißige Spender und fröhliche Empfänger. Der Katholische Frauenbund Freising/Haindlfing unterstützt die Freisinger Tafel. Freisinger Tagblatt vom 1.2.2017.

2016
  • Hier gehen alle gern mal an die "Tafel". Forum vom 15. Juni 2016, Seite Freising 3
  • Die ganze Schule hilft der Tafel. Freisinger Tagblatt vom 11. Juni 2016, Seite Stadt Freising 3
  • Tafel kommt an ihre Grenzen. Süddeutsche vom 24.3.2016. Autorin: Gudrun Regelein
  • Im Einsatz für den Rand der Gesellschaft.  Forum vom 30.1.2016, SD. 4.  Autor: Nortbert Hörpel
  • Rentner drängen an die Tafel. Süddeutsche vom 21.1.2016, S. R7. Autor: Gerhard Wilhelm.
  • Der Bedarf ist stark angestiegen. Forum vom 20.1.2016, S. 34.  Autor: Dr. Bach
  • Absturm auf die Tafel. Zweiter Ausgabetag nötig. Freisinger Tagblatt vom 15.1.2016, S. 1. Autorin Maria Martin
  • Tafel erweiter Angebot. Süddeutsche vom 15.1.2016, S. R9.  Autorin: Gudrun Regelein